Website-Trends 2026: Welche bleiben, welche verschwinden
Bento-Grids, Brutalismus, Glassmorphism — wir trennen kurzlebige Optik von Designentscheidungen, die deine Seite auch in zwei Jahren noch relevant halten.

Trends sind nicht das Problem. Trendgetriebenes Design ist es. Wir bewerten die aktuellen Strömungen danach, ob sie ein Geschäftsproblem lösen — oder nur ein Designportfolio aufhübschen.
Bleibt: redaktionelle Typografie
Große Headlines mit Charakter, klare Hierarchien, Serif-Akzente. Sie schaffen Premium-Gefühl ohne aufwändige Bilder — und altern gut.
Bleibt: Bento-Grids — mit Inhalt
Modulare Karten-Layouts funktionieren, wenn jede Karte einen eigenen Mehrwert trägt. Als reine Optik wirken sie nach sechs Monaten beliebig.
Geht: übertriebene Animationen
Scroll-jacking, Parallax-Overload, animierte Cursor — sehen im Showreel toll aus, killen aber Mobile-Performance und Conversion.
Bleibt: Dark Mode mit Akzentfarbe
Tiefe Hintergründe plus eine signalstarke Farbe (wie unser Lime) bleiben ein verlässliches Premium-Vokabular — wenn der Kontrast stimmt und Accessibility gewahrt ist.
Geht: KI-generierte Stockbilder als Hauptmotiv
Das Auge erkennt sie inzwischen sofort. Echte Produktbilder, eigene Illustrationen oder reduzierte Typografie schlagen jedes AI-Hero.
Trends bewerten wir mit einer Frage: Hilft das, schneller zu verkaufen?


